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Sicherheitskonzept "SARS-CoV-2"

 


 

Allgemeines Sicherheitskonzeptkonzept für den Regelbetrieb 2020


 

Konzept über Sicherheitsmaßnahmen des Kleinbahnmuseums Selfkantbahn bei Öffnung des Museums und Aufnahme des Fahrbetriebes

Die nachfolgenden Sicherheitsmaßnamen sind unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen „Rechtsverordnungen“ zum Schutz vor dem Coronavirus SARS CoV-2, herausgegeben vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, sowie „Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Fahrgäste im ÖPNV“, herausgegeben vom VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, aufgestellt.

 

Allgemeines

Freiflächen des Museums, Bahnsteige, Wasserkran, der Bereich am Kohlenbansen, die Fahrkarten-ausgaben sowie die Museumshalle stehen den Besuchern zur Verfügung. Hier gelten die allgemein gültigen Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere der Sicherheitsabstand von mind. 1,5 m. Wird auf den Freiflächen der Sicherheitsabstand nicht eingehalten, ist der Mund- und Nasenschutz zu tragen. In den Gebäuden ist in jedem Fall der Mund- und Nasenschutz zu tragen. Alle diese Vorgaben gelten auch für die Mitarbeiter der Selfkantbahn und Vereinsmitglieder.

Lokschuppen und Werkstattbereiche sind für Besucher bis auf weiteres nicht zugänglich.

Alle Bahnhöfe und Haltepunkte werden bedient. Die Fahrkartenausgabe auf Bf. Birgden ist jedoch nicht besetzt. Fahrgäste, die dort zusteigen und keine Fahrkarte haben, wenden sich an das Zugpersonal, bzw. erwerben eine Fahrkarte in den Zielbahnhöfen Schierwaldenrath oder Gillrath. Wird der Zug im Haltepunkt Stahe zwecks Fotografierens verlassen, ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m unterschritten wird.

 

Sicherheitsmaßnahmen für die Fahrkartenausgabe Bf. Gillrath

Die Fahrkartenausgabe auf Bahnhof Gillrath wird geöffnet. Bedingt durch die bauliche Gegebenheit des Fahrkartenschalters kann hier auf die Montage einer Spuckschutzscheibe verzichtet werden. Der Zutritt in den Schalterraum/ Warteraum ist dem Besucher nur einzeln gestattet. Die Eingangstüre ist immer offen zu halten, um das Anfassen der Türklinken zu unterbinden. Sind mehrere Besucher zugegen, so warten diese vor dem Schalterraum in dem entsprechenden Abstand, der auch auf dem Bahnsteig durch Markierungs­linien angezeigt wird. Beim Betreten des Schalterraumes ist der Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Es werden Einzelfahrscheine Hin/Rück/Teilstrecke für Erwachsene und Kinder sowie Familienkarten und Tageskarten ausgegeben. Die Fahrkarten werden vom Schalterbeamten sofort entwertet, da in den Zügen keine Kontrolle stattfindet.

Die Sanitärräume bleiben geschlossen, können jedoch vom Bediensteten in Ausnahmefällen geöffnet werden. Die entsprechenden Hygienemaßnahmen sind aber unbedingt zu befolgen.

Die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz werden den Besuchern durch Aushangschreiben an der Fahrkartenausgabe bekanntgemacht.

Zur Reinigung von Flächen, Klinken, Wasserhähnen etc. steht dem Bediensteten eine geeignete Seifenlösung zur Verfügung. Die Reinigung ist mehrmals an Betriebstagen durchzuführen.

 

Sicherheitsmaßnahmen für die Fahrkartenausgabe Bf. Birgden

Der Bahnhof Birgden wird bedient, jedoch bleibt die Fahrkartenausgabe geschlossen. Fahrkarten sind auf Bf. Schierwaldenrath und Gillrath erhältlich. Auf dem Bahnsteig ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen, wenn der Mindestabstand 1,5 m unterschritten wird.

 

Sicherheitsmaßnahmen für die Fahrkartenausgabe Bf. Schierwaldenrath

Auf Grund der baulichen Gegebenheiten der Fahrkartenausgabe dürfen Besucher nur einzeln mit Mund‑ und Nasenschutz in den Schalterraum eintreten. Diese Maßnahme gilt auch für den Zugang vor der Fahrkartenausgabe. Im Bereich der Straße wird ein entsprechendes Hinweisschild aufgestellt, das auch auf die hier beginnende Wartezone aufmerksam macht.

Im Schalterraum wird eine Spuckschutzscheibe installiert. Der Schalterbeamte trägt während des Fahrkartenverkaufs einen Mund- und Nasenschutz. Die Eingangstüre ist im geöffneten Zustand festzulegen. Die Türe zum Büro ist geschlossen zu halten.

Es werden Einzelfahrscheine Hin/Rück/Teilstrecke für Erwachsene und Kinder sowie Familienkarten und Tageskarten ausgegeben. Die Fahrkarten werden vom Schalterbeamten sofort entwertet, da in den Zügen keine Kontrolle stattfindet.

Die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz werden den Besuchern durch Aushangschreiben an der Fahrkartenausgabe bekanntgemacht.

Zur Reinigung von Flächen, Klinken etc. steht dem Bediensteten eine geeignete Seifenlösung zur Verfügung. Die Reinigung ist mehrmals an Betriebstagen durchzuführen.

 

Sicherheitsmaßnahmen auf den Zügen.

Fahrgäste dürfen die Züge der Selfkantbahn nur mit Mund- und Nasenschutz betreten. In den Wagen ist der Sicherheitsabstand von mind. 1,5 m einzuhalten. Die Abstandsregelung gilt nicht für Familien mit Kindern und Personen, die in häuslicher Gemeinschaft zusammenleben.

Alle Personenwagen werden auf einer Plattformseite mit Einstiegsschildern und auf der anderen Seite mit Ausstiegsschildern gekennzeichnet. In den Wagen herrscht somit „Einrichtungsverkehr“. Damit wird ein Entgegenkommen in den engen Mittelgängen vermieden. Reisende, die zuerst einsteigen, werden angehalten, sich an der Ausstiegsseite des Wagens zu platzieren. Und so fortlaufend. Beim Verlassen des Wagens steigen die Fahrgäste als erste aus, die an der Ausstiegsseite sitzen. Und so fortlaufend.

Für eine gute Frischluftzufuhr in den Personenwagen ist durch Öffnen mehrerer Fenster zu sorgen.

Bei erhöhtem Fahrgastaufkommen werden nach Bedarf weitere Wagen in den Zug eingestellt.

Der Zugführer kontrolliert i. d. R. keine Fahrkarten. Er nimmt nur die Sicherheitsmaßnahmen am Zug für die Abfahrbereitschaft vor. Während der Fahrt hält er sich vorzugsweise in seinem Dienstabteil auf. Der Zutritt in das Dienstabteil ist für Fahrgäste nicht erlaubt. Des Weiteren ist die Mitfahrt auf dem Führerstand des Triebfahrzeuges für Fahrgäste nicht erlaubt. Eine Ausnahme bilden die „Ehrenlokführer-Kurse“: einzelnen Teilnehmern dieser Kurse ist die Mitfahrt auf dem Führerstand erlaubt, wenn alle Personen einen Mund- und Nasenschutz tragen. Zu keinem Zeitpunkt dürfen mehr als 3 Personen auf dem Führerstand zugegen sein.

Buffetwagen werden wieder in Züge eingestellt. Der Verkauf von Getränken und Kuchen findet in Selbstbedienung an der Theke statt. Der Thekenbereich des Wagens ist mit einer Spritzschutzscheibe ausgestattet.

Die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz werden den Fahrgästen durch Aushangschreiben auf den Bahnsteigen und in den Wagen bekanntgemacht.

Zur Reinigung von Flächen, Klinken Griffstangen etc. steht dem Zugpersonal eine geeignete Seifenlösung zur Verfügung. Die Reinigung ist mehrmals an Betriebstagen durchzuführen.

 

Sicherheitsmaßnahmen in der Fahrzeughalle

Besucher dürfen die Museumshalle nur mit Mund- und Nasenschutz betreten. In der Halle gilt die Einhaltung des Sicherheitsabstandes von mind. 1,5 m.

Bei einer Hallengröße von 1.125 qm dürfen rechnerisch max. 160 Personen in der Halle gleichzeitig eingelassen werden. Eingangskontrolle am Eingang ist bei erhöhtem Gästeaufkommen erforderlich.

Als Eingang zur Halle dient ausschließlich die Türe auf der Stirnseite der Halle. Ausgang ist die Tür am Lokschuppen bzw. die Hallentore. (Einbahnstraße) Die Türen/Tore werden durch entsprechende Schilder außen und innen gekennzeichnet. Türen und Tore sind in geöffneter Stellung festzulegen.

Die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz werden den Besuchern durch Aushangschreiben an den Ein- und Ausgängen der Fahrzeughalle bekanntgemacht.

 

Verkauf von Getränken und  Kuchen am Bf. Schierwaldenrath

Der Verkauf von Getränken und Kuchen auf dem Gelände des Bahnhofs Schierwaldenrath findet in Selbstbedienung an der Theke statt. Der Thekenbereich des Wagens ist mit einer Spritzschutzscheibe ausgestattet.

 

Parkplätze am Bf. Schierwaldenrath und am Bf. Gillrath

Das gruppenweise Zusammenkommen und sonstige Veranstaltungen auf den Parkplätzen sind verboten.

 

Personenkapazitäten pro Zug

Unter Berücksichtigung des behördlich vorgeschriebenen Mindestabstandes von 1,5 m unter den Fahrgästen in den einzelnen Wagen und der Zugzusammenstellung bestehend aus den Wagen 57-117-129-56-45-122+PW ergibt sich eine Personenkapazität von rechnerisch 62 Personen pro Zug. Werden die Wagen 151 und 54 zusätzlich eingestellt, beträgt die Kapazität 83 Personen.

Die Kapazitätszahlen können sich geringfügig nach oben ändern, wenn vermehrt Zweipersonengruppen bzw. Familien mitfahren, die in häuslicher Gemeinschaft zusammenleben. Siehe Beispiele für Sitzbelegungspläne.

Sitzbelegungspläne werden entsprechend nach Fahrzeugbestuhlung in den Fahrzeugen ausgehangen.

Beispiele für die Sitzbelegungen sind dem Fahrgast bei Kauf der Fahrkarte als Infozettel auszuhändigen.

 

 

Platzaufteilung bei Einzelpersonen:

covid sitzplatzordnung bsp1

covid sitzplatzordnung legende

 

Platzbelegung bei Familien:

covid sitzplatzordnung bsp2

covid sitzplatzordnung legende

 

Platzbelegung bei 2 zusammenlebenden Personen:

covid sitzplatzordnung bsp3

covid sitzplatzordnung legende

 

Eine Kombination aus mehreren Sitzbelegungen ist unter Einhaltung der 1,5 m-Regel möglich.

Für Fragen steht den Fahrgästen das Personal in den Fahrkartenausgaben und auf den Zügen gerne zur Verfügung. 

 

Betriebsleitung - Selfkantbahn
13. Mai 2020

 


 

Erweitertes Sicherheits-/Hygiene-Konzept für die Nikolausfahrten 2020


 

Für die Nikolausfahrten 2020 gilt das aktuelle Sicherheitskonzept "SARS-CoV-2" der Selfkantbahn mit folgenden Abweichungen und Ergänzungen:

 

Abweichungen:

Abweichend von dem aktuellen Sicherheitskonzept "SARS-CoV-2" werden keine vorher festgelegten Sitzplätze in den Personenwagen gesperrt. Das wäre bei dem hohen Anteil von Familien nicht sinnvoll. Stattdessen werden die Züge nur zu 50% belegt; bei einer Sitzplatz-Kapazität von 340 Sitzplätzen werden also nur maximal 170 Sitzplätze im Verkauf angeboten. Die Fahrgäste werden auf die erforderliche Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50m zwischen Familien hingewiesen. Die Zug-Personale leisten Hilfestellung bei der Sitzplatzwahl und führen Kontrollen durch. Kinder unter 6 Jahren müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Erziehungsberichtigten werden gebeten dafür zu sorgen, dass die Kinder nicht in den Personenwagen umherlaufen.

 

Ergänzungen:

Der Verkauf von Fahrkarten erfolgt über den Online-Shop. So ist die Rückverfolgbarkeit sichergestellt; es kann nachvollzogen werden, welche Fahrgäste welche Züge gebucht haben.


Hinfahrt Gillrath-Schierwaldenrath:

Die Züge starten am Bahnhof Gillrath. Aus einem Gepäckwagen werden Getränke verkauft.


Haltepunkt Stahe:

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht kommen mit der Kutsche und steigen in den Zug. Nikolaus und Knecht Ruprecht gehen mit Unterstützung der Zug-Personale auf der weiteren Fahrt durch den Zug und verteilen Geschenk-Tüten an die Kinder. Dabei sind von allen Beteiligten ein Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe zu tragen. Der Inhalt der Geschenk-Tüten besteht aus verpackten Lebensmitteln und Früchten, die geschält werden müssen, sowie Werbematerial.


Aufenthalt am Bahnhof Schierwaldenrath:

Am Bahnhof Schierwaldenrath wird es diesmal kein Festzelt geben; der Bahnsteig ist aber festlich geschmückt und für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Rückfahrt Schierwaldenrath-Gillrath:

Die Fahrgäste werden gebeten, dieselben Sitzplätze einzunehmen, wie bei der Hinfahrt.

 

Betriebsleitung - Selfkantbahn
26. August 2020

 

Letzte Änderung am 22. September 2020

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